Die Geburt Christi

In der Geschichtenbox dreht sich nun alles um die Weihnachtsgeschichte. In 6 Bildern kannst du alles mitverfolgen.

  • Der Engel bei Josef
  • Große Volkszählung
  • Auf Herbergssuche
  • Jesus wird geboren
  • Die Hirten erfahren es zuerst
  • Die Heiligen Drei Könige

    Frag doch mal deine Eltern, ob sie dir die Geschichte erzählen.

    Die Weihnachtsgeschichte (Lukas 2)

     

    Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.   

    Lukas 2, 10-11

     

     

    Eine Erzählhilfe für Eltern können Sie hier runterladen. Die Geschichte kann man auch in der Onlinebibel nachlesen. Dazu klicken Sie bitte hier.


     

    Engel sind es, die den Hirten die frohe Botschaft von der Geburt des Retters und gleichzeitig auch Gottes Wunsch für unsere Welt kundtun, indem sie rufen: „ Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“ (Lukas 2,14). In vielen Gottesdiensten singen wir heute diese Zeilen als „Gloria“, als Lobpreis. Denn wir sehnen uns gerade jetzt nach einer friedlichen Welt, nach besinnlichen Advents- und Weihnachtstagen. 
        Die alten Geschichten vom mühsamen Weg des Paares nach Bethlehem, von der Geburt, von den Hirten und den Weisen, sie sind alles Glaubensgeschichten. Überall werden in der Geschichte Menschen aus ihrem Alltag herausgerissen und mit einer Botschaft konfrontiert, die ihre Vorstellung kaum fassen kann. Aber: sie werden neugierig. Und sie glauben, was sie gehört haben. Maria glaubt dem Engel, Josef glaubt seiner Verlobten, die Hirten der Botschaft des Engels mitten auf der Weide und die Könige dieser besonderen Sternenkonstellation. Und dann machen sie sich alle auf den Weg zur Krippe. Wer weiß, vielleicht hoffen sie ja auch mehr als dass sie glauben. Dass das alles wahr ist, was da gesagt wird: Der Heiland, Gottes Sohn ist geboren. Das Entscheidende dabei ist aber: sie gehen los. Sie bleiben nicht an Ort und Stelle. Deswegen können sie sich auch von dem Geschehen im Stall von Bethlehem berühren und verändern lassen. 
        Diese Botschaft hat immer noch ihre enorme Kraft. Sie kann auch heute noch Menschen losgehen und sich verändern lassen. Dort Gott zur Ehre und hier, um Frieden entstehen zu lassen.